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Berufe › Lokführer (Triebfahrzeugführer)
Wie werde ich Lokführer (Triebfahrzeugführer)?
Verkehr · Bahn · Nachfrage: Extremer Mangel · bundesweit — DB & Privatbahnen suchen massiv
Verdienst am Ziel: 42–70 T€ + ZulagenQuereinstieg möglich5 Abzweigungen auf dem Weg
Der wohl unterschätzteste Job Deutschlands: Man kann als Quereinsteiger in 9–12 Monaten umschulen, wird während der Umschulung bezahlt, und danach übernimmt praktisch jeder Betrieb. Schichtdienst ist die Kehrseite — dafür Verantwortung, Ruhe und ein Führerstand für dich allein.
Der Weg in 5 Etappen
- Ausbildung EiB oder Umschulung (Quereinstieg)9 Monate – 3 Jahre · vergütet ab Tag 1
- Triebfahrzeugführer Güter- oder Regionalverkehr3 Jahre · 42–55 T€ + Schichtzulagen
- Fernverkehr / weitere Baureihen4 Jahre · 50–65 T€
- Lehrlokführer / Disponent4 Jahre · 55–70 T€
- Leitung Fahrbetrieb / EisenbahnbetriebsleiterDas Ziel · 70–95 T€
Abzweigungen — Jobs, die auf diesem Weg liegen
- Fahrdienstleiter — 42–62 T€
- Rangierbegleiter / Wagenmeister — 38–52 T€
- Instandhaltung Schienenfahrzeuge — 45–65 T€
- Ausbilder / Prüfer Bahnbetrieb — 55–75 T€
- Leitstelle / Netzdisposition — 60–85 T€
Häufige Fragen
Wie lange dauert der Weg?
Der kartierte Hauptweg umfasst 5 Etappen — vom Einstieg bis zum Ziel. Die Dauer der einzelnen Etappen steht oben am jeweiligen Schritt; sie hängt von Vorbildung und Tempo ab.
Was verdient man?
Die Spannen je Etappe stehen oben am Weg; am Ziel sind 42–70 T€ + Zulagen realistisch. Way zeigt bewusst ehrliche Spannen statt Bestwerte.
Ist ein Quereinstieg möglich?
Ja — dieser Weg trägt bei Way das Abzeichen »Quereinstieg möglich« und ist auch für Berufserfahrene ohne neues Vollstudium erreichbar.
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