Wie werde ich Spediteur mit eigener Firma?
Logistik · Unternehmertum · Nachfrage: Transportbedarf wächst · überall — Fahrermangel als Chance
Verdienst am Ziel: 50–250 T€ (Firmengröße)5 Abzweigungen auf dem Weg
Man kann von der Fahrerkabine ins eigene Unternehmen: Wer als Fahrer anfängt, den Markt kennt und dann Verkehrsleiter-Schein plus BWL draufsetzt, kann mit ein bis zwei Fahrzeugen starten. Die Marge liegt nicht im Fahren, sondern in Disposition und Spezialverkehren.
Der Weg in 5 Etappen
- Ausbildung Berufskraftfahrer ODER Kaufleute Spedition3 Jahre · Azubi-Tarif
- Fahrer oder Disponent3 Jahre · 38–55 T€
- Verkehrsleiter-Qualifikation (IHK)1 Jahr · weiter im Job
- Betriebsleitung / erstes eigenes Fahrzeug3 Jahre · 50–80 T€
- Eigene SpeditionDas Ziel · 70–250 T€ (variabel)
Abzweigungen — Jobs, die auf diesem Weg liegen
- Disponent (ohne eigenes Risiko) — 40–62 T€
- Gefahrgutbeauftragter — 55–80 T€
- Supply-Chain-Manager Industrie — 65–100 T€
- Fahrschule für LKW / Ausbilder — 45–75 T€
- Logistikimmobilien & Kontraktlogistik — 80–150 T€
Häufige Fragen
Wie lange dauert der Weg?
Der kartierte Hauptweg umfasst 5 Etappen — vom Einstieg bis zum Ziel. Die Dauer der einzelnen Etappen steht oben am jeweiligen Schritt; sie hängt von Vorbildung und Tempo ab.
Was verdient man?
Die Spannen je Etappe stehen oben am Weg; am Ziel sind 50–250 T€ (Firmengröße) realistisch. Way zeigt bewusst ehrliche Spannen statt Bestwerte.
Ist ein Quereinstieg möglich?
Der klassische Weg führt über die oben gezeigten Etappen. Auf dem Weg liegen 5 Abzweigungen — verwandte Berufe, in die man mit Teilqualifikationen wechseln kann.
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