Wie werde ich Uhrmachermeister?
Handwerk · Präzision · Nachfrage: Dramatischer Mangel · Luxusmarken, Werkstätten, Auktionshäuser
Verdienst am Ziel: 40–120 T€4 Abzweigungen auf dem Weg
Ein aussterbendes Handwerk mit boomender Nachfrage: Der Markt für mechanische Luxusuhren wächst, aber es gibt kaum noch Uhrmacher. Rolex, Patek und Lange bilden selbst aus und zahlen gut — und wer eine eigene Werkstatt hat, hat Wartelisten.
Der Weg in 5 Etappen
- Ausbildung Uhrmacher3,5 Jahre · Azubi-Tarif
- Geselle in Werkstatt oder Manufaktur3 Jahre · 34–48 T€
- Meisterschule1,5 Jahre · Meister-BAföG
- Servicetechniker bei Luxusmarke oder Werkstattleitung4 Jahre · 50–75 T€
- Eigene WerkstattDas Ziel · 60–120 T€ (variabel)
Abzweigungen — Jobs, die auf diesem Weg liegen
- Feinwerkmechanik / Mikrotechnik — 45–75 T€
- Goldschmied (Zweithandwerk) — 35–90 T€
- Auktionshaus & Bewertung — 55–100 T€
- Technische Ausbildung bei Marken — 55–85 T€
Häufige Fragen
Wie lange dauert der Weg?
Der kartierte Hauptweg umfasst 5 Etappen — vom Einstieg bis zum Ziel. Die Dauer der einzelnen Etappen steht oben am jeweiligen Schritt; sie hängt von Vorbildung und Tempo ab.
Was verdient man?
Die Spannen je Etappe stehen oben am Weg; am Ziel sind 40–120 T€ realistisch. Way zeigt bewusst ehrliche Spannen statt Bestwerte.
Ist ein Quereinstieg möglich?
Der klassische Weg führt über die oben gezeigten Etappen. Auf dem Weg liegen 4 Abzweigungen — verwandte Berufe, in die man mit Teilqualifikationen wechseln kann.
Kompletten Weg interaktiv ansehenAls Stammbaum mit allen Details — kostenlos, ohne Anmeldung nötig