Wie werde ich Vermessungstechniker → Geodät?
Technik · Bau · Nachfrage: Bauboom braucht Vermesser · Ämter, Ingenieurbüros, Bau
Verdienst am Ziel: 40–95 T€4 Abzweigungen auf dem Weg
Ohne Vermessung kein Bau, keine Grenze, kein Grundbuch. Ein Beruf zwischen Draußen und Rechner — mit Drohnen, Laserscanning und GPS. Und der Weg zum öffentlich bestellten Vermessungsingenieur ist einer der bestbezahlten technischen Wege überhaupt.
Der Weg in 5 Etappen
- Ausbildung Vermessungstechniker3 Jahre · Azubi-Tarif
- Messtrupp / Auswertung3 Jahre · 36–48 T€
- Studium Geodäsie (berufsbegleitend möglich)3,5 Jahre · parallel arbeiten
- Projektleitung Vermessung4 Jahre · 55–80 T€
- Öffentlich bestellter VermessungsingenieurDas Ziel · 80–150 T€
Abzweigungen — Jobs, die auf diesem Weg liegen
- Drohnenvermessung & Laserscanning — 50–85 T€
- BIM-Koordination — 60–95 T€
- Kataster / Landesvermessung (Beamtenlaufbahn) — A10–A13
- Geoinformatik & GIS — 55–90 T€
Häufige Fragen
Wie lange dauert der Weg?
Der kartierte Hauptweg umfasst 5 Etappen — vom Einstieg bis zum Ziel. Die Dauer der einzelnen Etappen steht oben am jeweiligen Schritt; sie hängt von Vorbildung und Tempo ab.
Was verdient man?
Die Spannen je Etappe stehen oben am Weg; am Ziel sind 40–95 T€ realistisch. Way zeigt bewusst ehrliche Spannen statt Bestwerte.
Ist ein Quereinstieg möglich?
Der klassische Weg führt über die oben gezeigten Etappen. Auf dem Weg liegen 4 Abzweigungen — verwandte Berufe, in die man mit Teilqualifikationen wechseln kann.
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